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Eine Firma stellt sich vor

1974 begann Karl Weiss - der Schwiegervater von Johann Tikale mit dem Tennisanlagenbau. Johann Tikale arbeitete nebenberuflich mit und erwarb sich somit, die für dieses Gewerbe notwendigen Kenntnisse. Als der Schwiegervater aus Altersgründen seine Tätigkeit beendete, entschloss sich Johann Tikale 1992 die Firma Tennis - Sportanlagenbau vollständig zu übernehmen und seinen ursprünglichen Beruf aufzugeben.

Aus einer zu Beginn nebenerwerblichen Tätigkeit entwickelte sich mit den Jahren ein kleines Unternehmen, welches sich zum Vorsatz nahm, durch professionelle und termingerechte Arbeit, stets ihre Kunden zufrieden zu stellen.

Durch die steigende Anfrage an Frühjahrssanierungen der Tennisanlagen , Tennissandlieferungen und dem Bau von Neuanlagen wurde die Firma laufend vergrößert. Heute liefert die Firma Tennissportanlagenbau Tikale KG ein umfassendes Service und steht als verlässlicher Partner im Sportstättenbau mit Beratung und Erfahrung für sie bereit.

Das Unternehmen wurde mit den Jahren erfolgreicher - im Durchschnitt werden aktuell jährlich an die 250 Tennisplätze allein im Frühjahr saniert. Neben diesem Schwerpunkt kamen mit der Zeit immer weitere Aufgaben dazu: Neuanlagen von Fußballplätzen, Sanierungen bestehender Anlagen, Errichtung von Sportzentren mit Schwerpunkt Leichtathletik. Neu, dem Trend entsprechend, sind Errichtungen von Beachvolleyballplätzen und Funcourts. Der neueste Trend ist die Herstellung von Finnenbahnen. Weiters wurden auch Kleinbaggerarbeiten sowie Kulturtechnik (Grünanlagenbau) in das Programm mitaufgenommen.

Mit Beginn 1998 wurde die Herstellung und Wartung der Tenniscourts des Internationalen Raiffeisen Grand Prix St. Pölten bis 2003 eine jährliche Herausforderung für das gesamte Team. Die Vorbereitungsarbeiten bei diesem Turnier nahmen ca. 3 Wochen in Anspruch. Während des Turniers wurde auch täglich das Courtservice durch mehrere Mitarbeiter für den reibungslosen Ablauf des Bewerbes durchgeführt. Von 2006 bis 2008 wurde das von St. Pölten nach Pörtschach verlegte ATP Turnier ebenso gewartet und während des gesamten Turnieres betreut.

Von der ATP wiederum bekamen wir für diese Leistungen exzellente Bewertungen und hervorragendes Feedback.

Ab 1999 wurden auch mehrere Daviscup- bzw. FedCup- Bewerbe übernommen, welche eine große Herausforderung darstellten. Innerhalb kürzester Zeit mussten teilweise mobile Sandplatzanlagen errichtet werden, welche den darunterliegenden Hallenboden nicht beschädigen durften.